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6 neue Kapitäne für den Lurch - nun 30 Bootsführer in der Wehr

Damnatz/Dömitz. Sie haben ihre Prüfungen für den Bootsführerschein "Binnengewässer" mit Bravour bestanden - Silke Puhst, Insa Harms, Ole Harms, Jan Burmester, Benedict Augustin und Sascha Jacob. Damit besitzen die neuen Kapitäne die Befugnis das Mehrzweckboot "Lurch" der Feuerwehr Damnatz auf der Elbe fahren zu dürfen. Denn die Elbe ist eine Bundeswasserstraße, welche es erfordert, dass dort Wasserfahrzeuge ab einer bestimmten Größe nur mit einem Führerschein bewegt und gefahren werden dürfen. So auch eine Bedingung für den "Lurch". Und dieser kommt im Jahr öfters als man denkt zum Einsatz. Sein Aufgabengebiet umfasst zum einen der eigene Ausrückebereich um die Gemeinde Damnatz herum, aber auch landkreisweit sind Ernstfälle nach Anforderung abzuarbeiten.

Neben den Fahrmanövern wie "Mann über Bord, An- und Ablegen vom Liegeplatz, etc." sind von den Führerscheinanwärtern/innen auch eine Vielzahl von Knoten zu beherrschen, wie auch eine große Zahl an theoretischen Frage zu beantworten. Denn gerade die Berufsschifffahrt auf der Elbe erfordert eine so genannte "Betonnung" der Fahrrinne mittels roten und grünen Bojen, die das Fahrwasser kennzeichnen. Aber auch die Beleuchtung an Schiffen und die Beflaagung geben deutlich zu erkennen, um welche Schiffsart es sich handelt. Hieraus ergeben sich dann wichtige Informationen für die Bootsführer, wie im Ernstfall mit einem "Havaristen" umzugehen ist. Natürlich ist der "Lurch" für einen Schubverband (Schubschiff mit mehreren Prahmen (Kähnen) davor) deutlich zu klein, aber dennoch kann es sein, das dort z.B. Menschenleben in Gefahr ist und der "Lurch" dort anlegen muss.

Die größte Einsatzhäufigkeit kommt aber bei festgefahrenen Sportbooten vor, wo das Mehrzweckboot das perfekt Mittel ist, um diese wieder flott zu machen.
Mit den 6 neuen Kapitänen verfügt die Feuerwehr Damnatz nun über 30 Bootsführer/innen, die nicht nur auf der Elbe größere Wasserfahrzeuge fahren dürfen.

An dem Prüfungstag waren insgesamt 38 Prüfunglinge aus mehreren Feuerwehren unter der Leitung von Andreas Lenz, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Hitzacker, im Dömitzer Hafen zur großen Prüfung angetreten. Nicht alle haben das entsprechende Patent bestanden, so dass sie in die Nachprüfung müssen. An dieser Stelle gilt Andreas ein großes Danke schön für seinen Einsatz!

Fahrt zum Anlegen an einem Arbeitsschiff
Mann über Bord - Manöver!
Geschafft! Sauber angelegt!
Beide Prüfungsboote von der Feuerwehr Gorleben (hinten) und Damnatz im Dömitzer Hafenbecken

 

 

Samtgemeindefeuerwehrtag in Streetz - Neue Leistungsvergleich

Montag, 11. Juni 2018 | Geschrieben von Mirko Tügel | Drucken | E-Mail

Mit einem hervorragenden 99,99% igen Zielerreichungsgrad ganz nach vorn katapultiert

mt Streetz. Die neuen Leistungsvergleiche bei den Feuerwehren sorgten am Wochenende in Streetz für viel Aufsehen. Denn was für die 23 Feuerwehren neu ist, war zugleich für die Zuschauer spannend. Der Samtgemeinde-Wettbewerbsleiter Henning Peters moderierte die laufenden Wettbewerbe, damit die Zuschauer die Abläufe nachvollziehen konnten.

Als Ausrichter stellte die Feuerwehr Streetz unter der Leitung von Ortsbrandmeister Mario Dabrowski einen sehr guten und kompakten Wettbewerbsplatz zur Verfügung. Die Durchführung des Moduls "Löschangriff" erfolgte auf der Wiese am Schützenhaus. Hierbei fuhren die

Mannschaften mit dem Fahrzeug auf das Gelände, um dann einen Löschangriff aufzubauen. Das Modul "Fahrübung" konnten die Wettbewerbsgruppen direkt daneben auf der Straße durchführen.
Die Fahrkünste des Maschinisten wurden hierbei beim Durchfahren einer Engstelle und beim Rückwärtseinparken bewertet. Besonders spannend war das Modul "Kuppeln einer Saugleitung". Hierbei lief eine große, für jedermann sichtbare Stoppuhr mit und "Start" und "Stopp" des Kuppelvorgangs wurde mittels Buzzer durch die Teilnehmer selbst getätigt.

Die Stimmung der Teilnehmer war hervorragend und besonders spannend blieb es bis zur Siegerehrung, denn aufgrund der neuen Auswertungen lässt sich eine Platzierung im Vergleich zu den Vorjahren nur sehr schwer erahnen. Den neuen Wanderpokal, welcher von der

Samtgemeinde Elbtalaue gestiftet wurde, überreichte der Gemeindebrandmeister Andreas Meyer an die Erstplatzierte Feuerwehr Siemen. Mit einem Zielerreichungsgrad von 99,99 % absolvierte die Siemener Mannschaft einen hervorragenden Leistungsvergleich. Den zweiten Rang erreichte die Gruppe Göhrde-Metzingen I mit 99,94% und der dritte Platz geht mit 99,88% an die Feuerwehr Dannenberg.

Der Samtgemeindesieger Siemen räumte zusätzlich noch den Wanderpokal für den besten Zeittakt beim Kuppeln ab.

Pressesprecher für die Freiwillige Feuerwehr Samtgemeinde Elbtalaue

Mirko Tügel
E-Mail: feuerwehr-elbtalaue@t-online.de
Telefon: (01 62) 3 48 37 11


Einsatzübung mit anschl. Dienstversammlung
Baggerbrand bei Holzverarbeitung

Barnitz/Damnatz. Zu einem Brand eines s.g. Baggerladers mussten am Abend vor dem Himmelfahrtstag die Einsatzkräfte der Damnatzer Wehr ausrücken. In der Ortschaft Barnitz wurde angenommen, dass das Baustellenfahrzeug bei der Brennholzverarbeitung aus ungeklärter Ursache in Brand geraten sei. Vor Ort stellten die Kräfte jedoch fest, dass nicht nur der Bagger brannte, sondern sich auch eine Person unter mehreren Baumstämmen befand. Diese wurde beim Abladen unter den Stämmen eingeklemmt. Als die Lage erkundet war, wurde sofort die Menschenrettung und parallel dazu ein Löschangriff eingeleitet. Aufgeteilt in zwei Abschnitte gingen die Kräfte vor. Als sich herausstellte, das die Wasserversorgung aus dem Fahrzeugtank nicht ausreichen sollte, musste zudem noch eine weitere Versorgungsleitung von einem Unterflurhydranten aufgebaut werden. Hier zeigte sich, dass die Beladung des TSF-W mit B-Schläuchen von diesem Einsatzort bis hin zum nächsten Hydranten gerade so reichen sollte. 
Im Anschluss der Übung fand dann die traditionelle Frühjahrsversammlung im Feuerwehrhaus statt. Neben aktuellen Themen rund um die Feuerwehr, die vom Ortsbrandmeister berichtet wurden, fand auch eine Sicherheitsbelehrung zum Thema" Wasserentnahmestellen stand. Nachdem alle Tagesordnungspunkte abgearbeitet waren, wurde allen Anwesenden dann eine kulinarische Köstlichkeit geboten.  

 

Führerschein für Bootsführer
6 Kräfte aus Damnatz in der Ausbildung

Damnatz. 2 Frauen und 4 Männer befinden sich z.Zt. in der Ausbildung zum Erwerb des Sportbootführerscheines "Binnen". Der Schein ist erforderlich, um das Mehrzweckboot "Lurch" auf der Elbe fahren zu dürfen. Denn der große Fluss ist eine Bundeswasserstraße, wo erheblicher Schiffsverkehr durch Sportboote und der Berufsschifffahrt herrscht. Ebenso ist die Fahrrinne in der Elbe entsprechend farblich betonnt, um sicher fahren zu können. Um das Boot auch festmachen zu können, müssen die Einsatzkräfte auch eine umfangreiche Knotenkunde erlernen. Wenn die Prüfung dann bestanden ist, ergänzen die sechs das bisherige 24-köpfige Team der Bootsführer unserer Wehr.

Mann über Bord - will auch geübt sein!
Anlegen am Steg - ohne Beule versteht sich!

 

Neue Wettbewerbe sind da - gültig ab sofort!

Drei Module sollen Erleichterung und mehr Spannung für die Teilnehmer bringen 

mt Dannenberg. Die seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannten Feuerwehr-Wettbewerbe wird es in Zukunft so nicht mehr geben. Dieses teilte Henning Peters, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Groß Heide und Wettbewerbsleiter der Feuerwehr Elbtalaue, am vergangenem Samstag den rund 100 anwesenden Einsatzkräften mit. "Alles was bisher bei den Wettbewerben ablief könnt ihr vollkommen vergessen!", sagte Peters bei der Vorstellung des neuen Leistungsvergleiches. Und darum geht es: es gibt künftig drei Module, die vor den Augen der Wertungsrichter zu  absolvieren sind. Neu ist es für die Einsatzkräfte nicht, denn alles was hier gezeigt werden soll, sind feste Bestandteile aus den Feuerwehrdienstvorschriften.

Durch die folgenden Leistungsvergleiche sollen sowohl Zuschauer als auch Teilnehmer ein besseres Verständnis für einen Einsatzablauf bekommen. So muss künftig auf den Samtgemeinde-Feuerwehrtagen in Lüchow-Wendland, Gartow und der Elbtalaue das Modul 1 "Löschangriff" mit eine Staffel (sechs Teilnehmer) oder mit einer Gruppe (zwölf Teilnehmer) vorgeführt werden.

Hierbei wird zur Bekämpfung eines Kleinbrandes eine Wasserversorgung von einem Hydranten aus aufgebaut. Nachdem der Angriffstrupp das erste Ziel erfolgreich gelöscht hat, wird ein defekter Feuerwehrschlauch simuliert. Die Einsatzkräfte müssen diesen nun auswechseln, um danach das zweite Ziel zu löschen.

Im Modul 2 "Herstellen einer Saugleitung" muss das schnelle, korrekte Aufbauen einer Wasserversorgung aus offenem Gewässer nach Dienstvorschriften, gemäß der Unfall-Verhütungsvorschriften, gezeigt werden. Hierbei wird jeweils zum Starten über einen Buzzer die zeit gestartet und gestoppt.

Das Modul 3 "Fahrübung" wird für alle Zuschauer auch interessant, denn hier kann der Maschinist seine Fahrkünste zeigen. Dazu muss er mit dem Feuerwehrauto zunächst mehrere Schlauchbrücken überfahren, um danach durch eine Engstelle mit jeweils nur zehn Zentimeter Platz an jeder Seite durchzufahren. Dann geht es rückwärts durch die Engstelle. Dabei muss ein Einweiser unterstützen. Zum Schluss dieser Fahrübung muss dann rückwärts, möglichst nah, in eine Hausecke eingeparkt werden.

Zu sehen sind die neuen Wettbewerbe auf den Feuerwehrtagen am 27. Mai in Woltersdorf, am 02. Juni in Meetschow und am 09. Juni in Streetz.

Pressesprecher für die Freiwillige Feuerwehr Samtgemeinde Elbtalaue
Mirko Tügel E-Mail: feuerwehr-elbtalaue@t-online.de Telefon: (01 62) 3 48 37 11

Wasserentnahmestelle - Unterflurhydrant
Einparken des Fahrzeuges

 

Eisrettung geübt
Keine leichte Aufgabe


Damnatz. Trotz der Minusgrade die z. Zt. gemessen werden, haben sich einige Einsatzkräfte in die Kälte aufgemacht und ein nicht alltägliche Einsatzszenario geübt - das Thema der Eisrettung. Angenommen wurde eine eingebrochene Person direkt hinter dem Elbdeich in mitten der Ortslage Damnatz. Ausgerüstet mit Spineboard, Steckleiter und Schlauchboot gingen die Feuerwehrfrauen und -männer zu werke. Wie sich herausstellte, ist die Eisrettung gar nicht so einfach, denn man kommt nur langsam und meistens auch nur alleine auf dem Eis voran. Dennoch haben sich alle drei Rettungsmittel bewährt und man ist für einen Einsatzfall gerüstet.

Rettungskräfte an Land
Mittels Schlauchboot und mit Leinen gesichert geht es auf dem Eis voran.
Die Rettungskräfte bewegen sich mit Eispickel inkl. Boot vorwärts.

 

 

Rückblick auf 2017  
Hilfeleistungen erneut gestiegen
Hermann Schareitz seit 60 Jahren in der Feuerwehr

Damnatz. Seit nunmehr 60 Jahren ist Brandmeister Hermann Schareitz aus Landsatz im Feuerlöschwesen unterwegs. Auf der kürzlich im Hotelrestaurant Steinhagen stattgefundenen Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Damnatz bekam er für sein Jubiläum vom Gemeindebrandmeister Andreas Meyer das Ehrenzeichen verliehen.  Es ist ein bewegtes Leben, wenn man weiß, dass er lange Jahre als Ortsbrandmeister der ehemaligen Ortsfeuerwehr Landsatz vorstand und im Laufe seines Wirkens unteranderem auch viele Einsätze leitete, so Meyer.  Aber nicht nur das zählt zu den Erlebnissen seines Wirkens, sondern auch die Tatsache, dass er immer noch sehr aktiv zum Gemeinwesen in der Ortsfeuerwehr  beiträgt.

Hauptfeuerwehrmann Dieter Warnke bekam ebenfalls ein Ehrenzeichen verliehen. Seine Verdienste für 50 Jahre Dienst in der Feuerwehr zeichnen sich besonders durch die Bereitschaft stets mit schwerem Gerät zu helfen, aber auch die Kameradschaft aus, so der Gemeindebrandmeister. Die Kameraden Henning Harms und Manfred Scheidel stehen seit 40 Jahren als aktive Einsatzkräfte im Dienst der Feuerwehr. Auch sie wurde von Andreas Meyer geehrt. Stefan Blanck  bekam zudem das Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst verliehen. Stolz ist zudem auch der Kamerad Ole Harms. Er wurde neben den geehrten Kameraden  zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Zuvor hatte Ortsbrandmeister Holger Bannöhr den Anwesenden jedoch hören lassen, dass die Hilfeleistungseinsätze im Jahr 2017 gegenüber den Vorjahren erneut gestiegen sind. Insgesamt rückten die 54 Einsatzkräfte zu 17 Ernstfällen aus. Wovon die meisten im Bereich der technischen Hilfeleistung liegen. Besonders zu erwähnen sei an dieser Stelle  neben den Unwettereinätzen auch der Hochwassereinsatz der Kreisfeuerwehrbereitschaft I in Ahrbergen. Die Damnatzer Kräfte waren dort in der Einsatzführung aktiv und sind stolz auch anderen Feuerwehrleuten mal etwas zurückgegeben zu haben.  Bisher haben wir ja immer Hilfe bekommen, nun waren wir an der Reihe diese zu geben. Ein tolles Gefühl, so der Ortsbrandmeister. Mehrfach gefordert wurde im laufenden Jahr aber auch wieder das Mehrzweckboot der Wehr. Von einem  Brandeinsatz auf einem Kajütboot bis hin zu festgefahrenen Motorbooten auf den unzähligen Sandbänken spiegelt sich  das Einsatzfeld des Mehrzweckbootes wieder.

Zufrieden ist die Wehr hingegen auch mit der stationierten Ausrüstung. Gerätewart Hans-Jürgen Blanck ließ von keinen großen Mängeln hören und bescheinigte den Kameraden/innen fachmännischen Umgang mit allem was zur Verfügung steht.  Einen Zuwachs bei den Atemschutzgeräteträgern kann zudem der Verantwortliche Jörg Kresin vermelden. Altersbedingt sei die Zahl in der Vergangenheit etwas eingebrochen, doch nun wird diese wieder auf 15 Kameraden/innen ansteigen. 

Die beiden Nachwuchsstützen der Ortsfeuerwehr Damnatz sind ebenfalls hervorragend für die Zukunft gerüstet. Die ganz kleinen Löschflöhe zählen 15 Kinder in ihren Reihen und sind eine sehr agile Gruppe, so der Ortsbrandmeister. Die Jugendwartinnen ließen der Versammlung ferner  hören, dass auch ihre 13  Jugendlichen im laufenden Jahr sehr erfolgreich waren und ihnen die Titelverteidigung auf Samtgemeindeebene gelang. Etwas unglücklich gelaufen sei hingegen die mit einem Fehler behaftete Titelverteidigung auf Kreisebene. Galt die Damnatzer Truppe doch als Titelanwärter. Stolz ist das Team um Astrid Bannöhr aber auch auf die Träger der Leistungsspange. Sie haben die Spange mit einer tollen Gemeinschaftsleistung errungen und tragen diese zu Recht.

Neu aktiviert wurde in den Reihen der Feuerwehr Damnatz die Altersabteilung. 15 Kameraden zählt die Truppe um Uwe Bannöhr und Gerhard Köhn. Sie haben geliefert und ihr Wort wahr gemacht, so der Ortsbrandmeister in seinem Jahresbericht. Er erläuterte, dass alles nur funktionieren kann, wenn jung und alt zusammen halten.

Jahreshauptversammlung 2017 - die geehrten Kameraden!

Seit nunmehr 60 Jahren in der Feuerwehr ist Hermann Schareitz (links). Manfred Scheidel (zweiter von links) ist seit 40 Jahren aktiv im Feuerlöschwesen tätig. Dieter Warnke (mitte) trägt die Uniform seit 50 Jahren. Stefan Blanck (zweiter von rechts) ist halb so lange dabei und Henning Harms (rechts) ebenfalls seit 40 Jahren. Alle bekamen entsprechend das Ehrenzeichen verliehen.

Termine:
Zeltlager Jugendfeuerwehr 27.06. -01.07.2018
Taufgottesdienst   19.08.2018 
Kreis-Floriancamp 03.-05.08.2018
Kreisfeuerwehrtage 25./26.08.2018
Oktoberfest 13.10.2018
Laternenfest 02.11.2018
Jahreshauptversammlung 07.12.2018